What's new?
Seit geraumer Zeit begleitet mich diese Geschichte: AVA ist ein dystopischer Einzelband, der sich irgendwo zwischen Rebellion, KI, Zeitreisen und einer leisen, tiefgehenden Liebesgeschichte bewegt. Ich schreibe ihn für alle, die sich fragen, wohin wir gehen, wenn wir nicht mehr zurück können. Und für alle, die glauben, dass es Mut braucht, sich selbst zu finden – besonders, wenn das System alles dafür tut, dich zu löschen. Aktuell arbeite ich an einem Wendepunkt, der selbst mich überrascht hat. Und genau deshalb liebe ich das Schreiben. Aktueller Wordcount: ca 60000

Wer ich bin?(English below)
Mein Name ist Jana Kollmann. Ich wohne in Norddeutschland und arbeite als Zahntechnikerin.
Eigentlich wollte ich einmal Grafikdesign studieren, aber wie das Leben manchmal so spielt, kam es anders. Die Kreativität ist trotzdem geblieben: Ich male, zeichne und lese, und damit habe ich bis heute nicht aufgehört.
Autorin werden wollte ich schon als Kind. Das stand damals in jedem Freundebuch.
Irgendwann ist dieser Wunsch irgendwo zwischen Vernunft, Alltag und Erwachsensein verloren gegangen. Wie so vieles, von dem man irgendwann denkt, man müsse es wohl beiseitelegen.
Heute schreibe ich wieder.
Weil ich wieder da angekommen bin.
Weil ich Geschichten im Kopf habe, die rauswollen.
Und weil ich möchte, dass sie gelesen werden. Nicht nur von drei Menschen und meiner Mutter, sondern am liebsten von ziemlich vielen.
Schreiben ist übrigens nicht immer schön. Es macht den Kopf nicht klar. Eher im Gegenteil.
Manchmal ist es einfach Chaos mit Abspeicherfunktion.
Aber irgendwann steht da etwas, das vorher nicht da war. Figuren, Orte, ganze Welten. Und dann weiß ich wieder, warum ich das mache.
Mein erstes veröffentlichtes Buch war ein Kinderroman. Inzwischen ist daraus eine abgeschlossene Dilogie geworden.
Aktuell arbeite ich an etwas Neuem: einem dystopischen Jugendroman.
Who am I?
My name is Jana Kollmann. I’m from northern Germany and work as a dental technician.
I originally wanted to study graphic design, but as life sometimes goes, things turned out differently. The creativity stayed, though: I paint, draw, and read, and I’ve never really stopped doing those things.
I wanted to become an author when I was a child. I wrote it in pretty much every friendship book.
Somewhere along the way, that dream got lost between being sensible, everyday life, and growing up. Like so many things we eventually convince ourselves we should put aside.
Today, I write again.
Because I’ve found my way back to it.
Because I have stories in my head that want out.
And because I want them to be read. Not just by three people and my mother, but preferably by quite a few more.
Writing isn’t always beautiful, by the way. It doesn’t clear your head. Quite the opposite.
Sometimes it’s simply chaos with a save button.
But eventually, there’s something on the page that wasn’t there before. Characters, places, entire worlds. And that’s when I remember why I do it.
My first published book was a children’s novel, which has since become a completed duology.
I’m currently working on something new: a dystopian young adult novel.

